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Diesel: Strategiedialog in Stuttgart

Am Freitag 19.05. sollten die Themen Elektroautos, Carsharing und Mobilitätsdienste für die Vertreter der Autoindustrie, deren Zulieferer, Experten und Arbeitnehmer-vertreter sein, aber der Diesel und die drohenden Fahrverbote beherrschten die Gespräche. Die Befürchtung war, dass die Fahrverbote das Ende des Diesel und den Wegfall vieler Arbeitsplätze beschleunigen könnte. Der Bau von Elektromotoren kann dies nicht aufgefangen, weil dafür weniger Arbeitskräfte mit anderen Qualifikationen benötigt werden. Davon wäre Baden-Württemberg mit seiner Autobauerindustrie sehr stark betroffen.

Um Fahrverbote zu verhindern werden die Autobauer wohl die Umrüstungen kostenfrei für den Fahrzeughalter durchführen müssen. Neben Stuttgart sind auch Teilfahrverbote in München, Hamburg, Berlin, Frankfurt und Düsseldorf im Gespräch.

Stand: 19.05.17, Die Welt

 

Diesel: Volvo entwickelt keine neuen Dieselmotoren mehr

Während BMW Chef Harald Krüger Anfang Mai verkündete, er halte den Dieselmotor für unerlässlich zur Erreichung der EU Klimaziele in 2021, hat Volvo sich nun entschlossen, kein Geld mehr in die Entwicklung zu investieren. Es werde nur noch der 2013 eingeführte Motor an die Abgaswerte anpasst, eine Neukonstruktion wäre zu teuer.

Dieselfahrzeuge haben niedrigere CO2 Werte als Benziner, jedoch einen höheren Stickoxidausstoß. Neben BMW werden sowohl VW als auch Daimler in die Weiter-entwicklung der Dieselmotoren investieren. Für Daimlerchef Zetsche sind Diesel ein Teil der Lösung für die Übergangszeit bis sich Elektroautos am Markt durchgesetzt haben.

Stand: 18.05.17, Rhein-Neckar-Zeitung

 

Diesel: verringerter Schadstoffausstoß über Software

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat sich mit der Autoindustrie getroffen, die überraschender Weise ein Konzept zur Umrüstung von älteren Dieselmotoren vorgelegt hat. Dazu sind wohl keine Umbauten notwendig, sondern die Motorsteuerung könnte über die Software derart optimiert werden, dass die Stickoxidbelastung drastisch reduziert wird.

Dies würde zu Entwicklungskosten von voraussichtlich zweitstelligen Millionenbeträgen führen, da die Software für alle Modellvarianten aller Hersteller angepasst werden müsste. Die Kosten dafür sollen von den Automobilherstellern übernommen werden. Die Landesregierung will keine Kosten übernehmen und den Kunden können diese Kosten nicht aufgebürdet werden.

Selbst wenn dies so umgesetzt werden könnte: Dieselfahrzeuge, die nach Nachrüstung weniger Stickoxid ausstoßen können, müssten eine neue Typgenehmigung erhalten, also dem Kraftfahrtbundesamt zur Prüfung vorgestellt werden. Da diese Fahrzeuge aber u.U. einen höheren Kraftstoffverbrauch haben, dürfte die neue Typgenehmigung nicht so einfach zu erlangen sein. Hier will die Autoindustrie Rechtssicherheit haben, bevor mit einer Nachrüstung begonnen wird.

Stand: 12.05.17, Die Welt

 

Umweltvignetten in einigen Städten Frankreichs notwendig

Die Vignette nennt sich Crit'air (Certificat Qualité de l'Air). Es gibt je nach Motorisierung, Schadstoffausstoß und Fahrzeugalter eine von sechs verschiedenen Vignettentypen, oder gar keine, wenn das Fahrzeug zu alt ist.

Die französische Umweltzone heisst "zones à circulation restreinte" (ZCR) und kann von den Gemeinden eingerichtet werden. In diesen Zonen ist die Vignette Pflicht. Bisher gab es solche Umweltzonen in Paris, Lyon und Grenoble, Straßburg und andere sollen folgen.

Die Vignette kann online unter www.certificat-air.gouv.fr beantragt werden und kostet 4,80 Euro bei Versand in die europäische Union. Die Webseite hat auch einen deutschen Text. Der Antrag muss rechtzeitig vor Abreise geschehen, da die Plakette per Post zugesandt wird.

Das Bußgeld für Fahren ohne Vignette beträgt zwischen 68 und 135 Euro.

Stand: 08.05.17, Außenwirtschaft aktuell, IHK Rhein-Neckar, Ausgabe 03/2017, website www.certificat-air.gouv.fr

 

VW setzt weiterhin auf Diesel

Für Herbert Diess, VW Markenchef, hat der Diesel eine große Zukunft, insbesondere in Europa. Dies liegt zum einen daran, dass die Kunden Dieselfahrzeuge lieben, zum anderen brauche man den Diesel, um das Flottenziel der EU beim Kohlendioxidausstoß zu erfüllen. Zwar stoßen Dieselfahrzeuge mehr giftiges Stickoxid, dafür aber weniger CO2 aus als Benziner.

Zu erwarten ist allerdings, dass Dieselfahrzeuge 1.500 bis 2.000 Euro teurer werden, weil die Motoren verbessert werden müssen, um die Obergrenzen einzuhalten.

Stand: 06.05.17, Quelle: DIE WeLT

 

Feinstaub und CO2 in der Dieseldebatte

Jetzt hat sich auch BMW-Chef Harald Krüger erwartungsgemäß kritisch zu der Dieselmotorendiskussion geäussert. Die Klimaziele ließen sich ohne Dieselmotoren nicht erreichen. Ein Euro-6-Diesel verbrauche 25 Prozent weniger Kraftstoff als ein Benziner. Er stoße ausserdem 15 Prozent weniger CO2 aus.

Volkswagen hat inzwischen 72 Prozent der 2,6 Millionen betroffenen Dieselfahrzeuge in Deutschland umgerüstet, europaweit sind es über 50 Prozent. Weltweit geht es um etwas 11 Millionen Fahrzeuge der VW-Gruppe.

Stand: 05.05.17

 

Diesel-Fahrverbote für verschiedene Städte?

Am Donnerstag 4. Mai sollte in Stuttgart ein Treffen zwischen Industrie, Politik und Wissenschaftlern stattfinden, in dem es um die Nachrüstung von Dieselmotoren der Klasse 5 gehen sollte. Das Treffen wurde verschoben und soll kurzfristig nachgeholt werden.

Die Städte stehen unter Druck, die Vorgaben der EU zur Luftreinhaltung einzuhalten und die Autobauer verzeichnen allein im April ein 19,3 prozentiges Absinken der Neuzulassungen. Technisch scheint es möglich zu sein, Euro-5-Diesel nachzurüsten, getestet wurden solche Nachrüstungen bisher nicht. Die Kosten für die Umrüstungen sollen durch die Autohersteller und dem Steuerzahler übernommen werden, der Fahrzeughalter soll, so die aktuelle Lage, nicht zur Kasse gebeten werden.

Sobald die Nachrüstungen für Euro-5-Fahrzeuge erhältlich sind, werden wir sie selbstverständlich anbieten und hier ankündigen.

Hamburg plant zwei Abschnitte großer Straßen für Dieselfahrzeuge, die nicht der Euro-6-Norm entsprechen, zu sperren. In Stuttgart ist dies für die Innenstadt ab 2018 geplant. Die DHU hat Klagen für mehrere Städte eingereicht, weil die Schadstoff-grenzwerte stellenweise überschritten werden. Dies betrifft Aachen, Berlin, Bonn, Darmstadt, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Gelsenkirchen, Köln, Limburg, Mainz, München, Offenbach, Reutlingen und Wiesbaden.

Aus Sicht des ADAC stellen Fahrverbote eine soziale Ungerechtigkeit dar, weil der Verbraucher sein Euro-5-Dieselfahrzeug im guten Glauben, ein sauberes Fahrzeug zu erwerben, gekauft hat.

Stand: 03.05.17

 

Feinstaub und CO2

Die Diskussion über Dieselfahrzeuge dreht sich im wesentlichen um diese beiden Faktoren: die Feinstaubbelastung und der CO2 Ausstoß.

Mit zwölf Prozent ist der Anteil der Dieselfahrzeuge an Feinstäuben deutlich geringer als bei Kraftwerken und der verarbeitenden Industrie. Die Nachrüstung der Pkw mit Partikelfiltern hat sicher seinen berechtigten Anteil daran.

An den globalen CO2-Emissionen hat Deutschland eine Anteil von (nur) 2,23 Prozent. Wirtschaftsverbände, auch ausserhalb der Automobilindustrie, sehen daher einen großen wirtschaftlichen Schaden, der durch die Beschränkungen für Dieselfahrzeuge enstehen würde, bei gleichzeitigem geringen Effekt für das Klima. Durch die fortdauernde Diskussion ensteht der Eindruck, als würde die Autoindustrie die Hauptverantwortung für die Umweltschäden tragen, was aber durch die Zahlen widerlegt ist.

Stand: 01.05.17

 

Diesel schmutziger als gedacht?

Lt. Deutsche Umwelthilfe (DHU) ist der Stickoxidausstoß bei Diesel-Pkw ein Drittel höher als angenommen, dies haben Test mit verschiedenen Dieselfahrzeugmodellen ergeben. Inzwischen werden Messungen auch bei Temperaturen unter 10 °C berücksichtigt, was bei der herkömmlichen Messmethode nicht der Fall war. Die Abgasreinigung wird bei niedrigen Temperaturen einfach abgeschaltet, dies scheint bei allen Autoherstellern der Fall zu sein.

Für Winfried Kretschmann, Bundesminister in Baden-Württemberg (Grüne), ist der Diesel der neuesten Generation dennoch der beste derzeit verfügbare Verbrennungs-motor. Nach Gesprächen mit den Autobauern glaubt er, dass es den sauberen Diesel auch unter Realbedingungen geben wird. Für ältere Diesel setzt er auf Nachrüstung.

Stand:28.04.17

 

VW erwirkt einstweilige Verfügung gegen DHU

Die Deutsche Umwelthilfe (DHU) hatte die Wirksamkeit der technischen Nachrüstungen von Dieselfahrzeugen bezweifelt.Volkswagen hat beim Landgericht Düsseldorf eine einstweilige Verfügung erwirkt, die es der Deutschen Umwelthilfe verbietet, unwahre Behauptungen über die Wirksamkeit der technischen Anpassungsmaßnahmen zu verbreiten, die Volkswagen ihren Kunden zur Nachbesserung angeboten hat. Die DHU wird Widerspruch einlegen.

Stand: 07.04.17

 

Neue Abgasnom 6d mit Prüfung im Straßenbetrieb

Die Diskussion um Fahrverbote für Dieselfahrzeuge geht weiter. Der ADAC hat gemessen, dass ein Drittel der Diesel mit Euro 5 Norm im realen Straßenverkehr besser abschnitten als das schlechteste Drittel mit Euro 6. Erst mit der neuen Norm 6d können Kunden sicher sein, dass die Abgasnorm eingehalten wird.

Ab Herbst sollen die ersten Diesel-Pkw mit der im Straßenbetrieb geprüften Abgasnorm bei den Händlern stehen. Alle anderen stehen ziemlich dumm da: sie haben Diesel-Pkw, die nur eingeschränkt nutzbar sind. Wir können nur hoffen, dass es technische Nachrüstmöglichkeiten geben wird, mit denen die die strengeren Prüfkriterien eingehalten werden können.

Stand: 07.04.17

 

Moos als Feinstaubbekämpfer in Großstädten

Ein Startup Unternehmen stellt in Berlin testweise Mooswände, sogenannte City Trees, auf, um die Luft von Feinstaub zu reinigen. Nach den Erkenntnissen der Wissenschaftler lagern die Moose den Feinstaub in das Geflecht ein und verwerten es als Nährstaub. Sie konnten nachweisen, dass die Luftverschmutzung um bis zu 30 % reduzierbar ist. Getestet wird auch die Wartungsfreundlichkeit der Installationen, damit dieses neue Konzept für Kommunen und z.B. die Bahn attraktiv sind. Hier ist der Link zur Mediathek von 3sat (ab Minute 16:30):

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=65790

Stand: 31.03.17

 

Blaue Plakette - Fahrverbote

Ab 1. Januar 2018 sollen in Stuttgart solche Dieselfahrzeuge bei Feinstaubalarm nicht mehr in die Stadt einfahren dürfen, die nicht die Euro 6 Norm haben. Von 107 000 angemeldeten Dieselfahrzeuge, Pkw und Nutzfahrzeuge, wären davon 73 000 betroffen. Da sich die Verkehrsminister bisher nicht auf die blaue Plakette einigen konnten, wird es spannend, wie dieses Verbot durchgesetzt werden soll: Polizisten kontrollieren die Einfallstraßen, der Ordnungsdienst den stehenden Verkehr? Und: Derzeit sind uns keine Nachrüstmöglichkeiten für ältere Dieselfahrzeuge bekannt, mit denen man nachträglich die EURO 6 Norm erreichen könnte.

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert, dass nicht nur an Tagen mit hoher Schadstoffbelastung sondern an allen Tagen Dieselfahrzeuge aus der Innenstadt verbannt werden. Es sollen nur solche Fahrzeuge einfahren dürfen, die auf der Straße getestet die strenge Abgasnorm Euro 6 einhalten. Woher soll der Käufer oder Halter eines Fahrzeugs beurteilen können, inwieweit die Abgasnorm, die in seinen Fahrzeugpapieren steht, eingehalten wird? Und was ist mit allen anderen Fahrzeughaltern...

Gegen die Aufwirbelungen aus dem Straßenverkehr, die auch den gesundheitsschädlichen Feinstaub verursachen setzt Stuttgart für vier Wochen im März testweise drei spezielle Kehrmaschinen ein. Diese soll Körnchen und Reifenabrieb aufnehmen bevor sie zu Feinstaub zermahlen werden.
Der Verband der Automobilindustrie hält eine Umrüstung für Fahrzeuge von Euro 5 auf Euro 6 für technisch zu aufwendig und daher zu teuer. Die deutsche Umwelthilfe ist dagegen ganz anderer Meinung: sie hat die Umrüstung eines Passat von Euro 5 auf Euro 6 betreut und spricht von Umrüstkosten von ca. 1.500 Euro, die durch Steuervorteile noch günstiger gestaltet werden könnten. Bleibt die Frage, was würden Besitzer von Dieselfahrzeugen machen, die die grüne Plakette, aber eben noch nicht Euro 5 haben?

10.03.2017

 

Blaue Plakette wird vorerst nicht eingeführt

Die blaue Plakette, die insbesondere von Bremen, Hessen und Baden-Württemberg favorisiert wird, ist zunächst vom Tisch, da keine Einigung in der Runde der Verkehrsminister erreicht werden konnte. Die blaue Plakette würden solche Fahrzeuge bekommen, die nach der seit September 2015 geltenden Euro 6-Norm zugelassen sind. Für 90% der Dieselfahrzeuge, das wären ca. 13 Mio., würde das heißen, dass sie nicht in die entsprechenden Zonen einfahren dürften..

Stand:07.10.2016, Quelle: autobild.de, ADAC motorwelt 05/2016

 

Aktueller Stand der Fördermittel für Rußpartikelfiltereinbau für Dieselfahrzeuge

Mit Datum 07.10.2016 stehen lt. Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle noch ausreichend Fördermittel zur Verfügung.

Der Staat fördert erneut den nachträglichen Einbau von Rußpartikelfiltern für Dieselfahrzeuge mit EUR 260,--. ab 01.01.2016, ABER der Einbau muss bis 30.09.2016 erfolgen. Unsere Schlussfolgerung: es sind nicht alle Mittel abgerufen worden.

Stand:07.10.2016, Quelle: bafa.de

 

Abwrackprämie für Mofas und Roller in Tübingen

Wer in Tübingen sein kraftstoffbetriebenes Mofa oder seinen kraftstoffbetriebenen Roller verschrottet und sich stattdessen ein Zweirad mit Elektromotor kauft, erhält von der Stadt Tübingen 500 Euro. Aus dem städtischen Haushalt wurden 25.000 Euro für dieses Programm zur Verfügung gestellt.

Stand:30.09..2016, Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung Nr. 228

 

Aktueller Stand der Fördermittel für Rußpartikelfiltereinbau für Dieselfahrzeuge

Mit Stand 04.04.2016 stehen lt. Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle noch ausreichend Fördermittel zur Verfügung.

Der Staat fördert erneut den nachträglichen Einbau von Rußpartikelfiltern für Dieselfahrzeuge mit EUR 260,--. ab 01.01.2016, der Einbau muss bis 30.09.2016 erfolgen.

Stand:04.04.2016, Quelle: bafa.de

 

Neue Umweltzonen

Es werden weiterhin neue Umweltzonen eingerichtet, bald wird es 53 Umweltzonen geben, von denen 50 ausschließlich für Fahrzeuge mit grüner Plakette zulässig sind. In Augsburg und Neu-Ulm dürfen auch weiterhin Fahrzeuge mit gelber Plakette einfahren. Lt. Umweltbundesamt erfüllen 90 Prozent der Autos die Abgasstandards, daher wird angestrebt, Umweltzonen zum Beispiel auf Baumaschinen, Dieselloks, Binnenschiffe und/oder andere Verkehrswege auszuweiten.

Hier gibt es einen Überblick über alle Umweltzonen.

Stand: 10.03.2016, Quelle: http://www.umweltbundesamt.de

 

Wieder Zuschuss für Rußpartikelfiltereinbau für Dieselfahrzeuge

Der Staat fördert erneut den nachträglichen Einbau von Rußpartikelfiltern für Dieselfahrzeuge mit EUR 260,--. ab 01.01.2016, der Einbau muss bis 30.09.2016 erfolgen.

Weitere Informationen hier in unserem Shop oder unter Bafa Rußpartikelfilter

Stand: 29.02.2016, Quelle: bafa.de

 

Kurzzeitkennzeichen nur noch mit gültigem TÜV

Ab 1. April 2015 müssen alle Fahrzeuge, für die ein Kurzzeit-Kennzeichen beantragt wirdl, eine gültige Hauptuntersuchung (HU) hinter sich haben, weil das Fahrzeug in den Begleitpapieren konkret benannt werden muss.

Näheres unter Änderungen zum Kurzzeitkennzeichen.

Stand: 09.03.15, Quelle: Bundesministerium für Verkehr http://www.bmvi.de

 

Zuschuss zum Rußpartikelfilter

Der Staat fördert wieder den nachträglichen Einbau von Rußpartikelfiltern für Dieselfahrzeuge mit EUR 260,--. ab 01.01.2015

Nachdem 2012 und 2013 die Fördermittel frühzeitig erschöpft waren werden nunmehr noch einmal 30 Mio. Euro zur Verfügung gestellt.

Näheres unter Bafa Rußpartikelfilter

Stand: 09.03.15, Quelle: bafa.de

 

Umweltzonen: Änderungen zum 01.01.2013

Für viele Städte verschärfen sich die Bedingungen zur Einfahrt in die Umweltzonen. Nach Mannheim oder Heidelberg darf zum Beispiel ab 01.01.13 nur noch mit grüner Plakette gefahren werden. Weitere Details unter folgendem >Link des Umweltbundesamtes.

Stand: 03.12.12

 

Jährlicher TÜV kommt nicht

Die technischen KFZ-Untersuchungen sollen europaweit vereinheitlicht werden. Innerhalb der EU Verkehrskommission wurde in den letzen Monaten diskutiert, dass Fahrzeuge ab dem sechsten Jahr oder ab 160.000 km eine jährliche Hauptunter-suchung durchlaufen müssen.

Mehrere Verkehrsminister haben sich gegen diesen Vorschlag gewehrt, daher ist dieser Vorschlag zunächst vom Tisch.

Stand: 05.11.12 Quelle: ADAC, http://www.adac.de

 

ADAC hält Umweltzonen für überflüssig

Anlässlich der weiteren Verschärfung von Umweltzonen in München, Erfurt und Dinsklaken zum 1. Oktober 2012 (Einfahrt nur mit grüner Plakette) kritisiert der ADAC die Beibehaltung der Zonen wider besseren Wissens. Nach ADAC Auswertungen sind bereits 90 % der Pkw mit einer grünen Plakette ausgestattet und somit die Fahrzeuge die keine grüne Plakette erhalten haben, nur noch in sehr geringem Ausmaß vorhanden. Außerdem gäbe es trotz Einführung der Umweltzonen eine überdurch-schnittliche Feinstaubbelastung in deutschen Städten, der Stickstoffdioxidausstoß sei ebenfalls nicht nennenswert zurück gegangen.
Fazit: sehr hoher Verwaltungsaufwand, geringer Nutzen.

Unsere Hotline berät Sie zum Einsatz von Kaltlaufreglern und Zusatzkatalyatoren: 06227-5499944. Rufen Sie einfach an!

Link zum >Nachrüstungs-Shop

Stand: 19.10.2012, Quelle: ADAC Motorwelt, S.16, Oktober 2012

 

Techno Classica Essen und Retro Classics Stuttgart fanden dieses Jahr zeitgleich statt

Obwohl beide Messen in diesem Jahr im März zum gleichen Zeitpunkt stattgefunden haben, war der Besucherandrang auf der Techno Classica mindestens so groß wie im letzten Jahr. Wir hatten unseren Stand, an dem wir unsere Bremsschläuche und Umrüstungen ausgestellt haben, in Halle 9, Stand Nr. 222. Wie bereits im Vorjahr führten wir ausgesprochen gute Gespräche mit Clubs, Restauratoren und Bastlern.

Wir produzieren Bremsschläuche ab Baujahr 1935 und fertigen nach Daten aus unserer Datenbank oder nach Muster. Bei Abgas sind wir zwar spezialisiert auf US Fahrzeuge, bieten jedoch auch für ausgewählte deutsche Fahrzeuge wie Porsche und Mercedes Umrüstsätze an. Wer nicht findet, was er für sein Auto sucht, bitte melden: 06227-5499944.

Link zum >Bremsschlauch-Shop
Link zum >Umrüstungs-Shop

Stand: 02.04.2012

 

Umweltzonen mit gelber und grüner Plakette ab 01.01.2012

Hier ist eine Übersicht der Städte, die ab 01.01.2012 die Stufe 2 der Umweltzonenregelung eingeführt haben. Hier darf nur mit gelber oder grüner Plakette eingefahren werden:

Augsburg Heilbronn Markgrönningen Pleidelsheim
Dinslaken Herrenberg Mühlacker

- Ingersheim
- Freiberg

Dortmund Ilsfeld München Reutlingen
Düsseldorf Karlrsuhe Münster Schwäbisch-Gemünd
Freiburg Leonberg Neuss Tübingen
Halle Ludwigsburg Neu-Ulm Ulm
Heidelberg Magdeburg Pfinztal Urbach
Heidenheim Mannheim Pforzheim Wuppertal

Bis auf Dinslaken, Dortmund, Düsseldorf,, Neuss, Neu-Ulm und Wuppertal steht bereits jetzt schon fest, dass die Stufe 3 in diesen Städten per 01.01.2013 eingeführt wird. Dann darf dort nur noch mit grüner Plakett eingefahren werden.

Stand: 10.01.12, Quelle: ADAC Motorwelt, S.72, Januar 2012

 

Ab 2013: Nur noch grüne Plaketten in Umweltzonen erlaubt.
Handeln Sie sofort, wenn Ihr Auto noch nicht umgerüstet ist!

Für die Umweltzonen ist das Startdatum der 01.01.2013. An diesem Tag dürfen nur Fahzeuge mit grüner Plakette in die Umweltzonen einfahren. In Stuttgart gilt dies bereits ab 01.01.2012. Bei uns im Shop finden Sie für viele Fahrzeuge einen Nachrüstsatz. Alle Nachrüstsätze sind mit ABE. Link zum >Shop

Stand: 09.12.11, Quelle: ADAC Motorwelt, Dezember 2011, S. 93

 

EURO 2 Nachrüstung für VW T4 ab sofort erhältlich

Ab sofort erhalten Sie von uns die Nachrüstung mit Katalystor für den VW T4 Bus und Pritschenwagen. Unser Vorkatalysator ist nachrüstbar für Fahrzeuge mit 81 KW und 2461 ccm. Hier geht es direkt zum Artikel im >Shop

Stand: 16.11.11

 

330 Euro für Rußpartikelfilter-Nachrüstung ab 2012

Die Förderung für die Nachrüstung von Rußpartikelfiltern wird für 2012 wieder aufgenommen. Gefördert wird mit einem Barzuschuß von 330 Euro für Diesel-Pkw und leichte Dieselnutzfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 3,5 Tonnen.

30 Millionen Euro hat der Haushaltsausschuss des Bundestages zur Verfügung gestellt, damit können 90.000 Fahrzeuge nachgerüstet werden. Für die Abwicklung ist wieder das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle zuständig. Anfang 2012 wird dazu die Förderrichtlinie veröffentlicht. Ausführlicher >hier

Stand: 14.11.11, Quelle: http://www.bafa.de/bafa/de/wirtschaftsfoerderung/pmsf/index.html

 

EURO 2 Nachrüstung für VW Bus T4 in Kürze erhältlich

Der Antrag von A1! ProDiTec auf ABE für die Nachrüstung mit Katalystor für den VW Bus T4 liegt derzeit in Bearbeitung beim KBA. In ca. vier Wochen werden wir schätzungsweise lieferbereit sein. Unser Vorkatalysator wird nachrüstbar sein für Fahrzeuge mit 81KW/4500 und 2461 ccm.

Stand: 21.10.11

 

Neue Umweltzonen in Deutschland durch Urteil des Verwaltungs-gerichts Wiesbaden?

Die Deutsche Umwelthilfe berichtet von einer Klägerin, die in Wiesbaden ihr Recht auf Luftreinheit gegen die Nichteinhaltung der Stickoxidgrenzen (NO2) durchsetzen konnte. Gleichzeitig wurde erstmals entschieden, dass nicht nur Einzelpersonen, sondern auch Verbände ihr Recht auf saubere Luft durchsetzen können. Die DUH wird Kläger gegen Luftverunreinigung unterstützen und erwartet als Folge des Urteils weitere Umweltzonen in Deutschland. Ausführlicher unter folgendem >Link.

Stand: 17.10.11, Quelle: http://www.duh.de/pressemitteilung.html

 

Neuer Spezialshop für Bremschläuche

Unser Spezialwebshop für Bremsschläuche und Zubehör ist freigeschaltet und enthält ein Suchprogrramm, mit dem der passende Bremsschlauch für Ihr Fahrzeug gefunden werden kann.
Wir haben in unserer Datenbank Bremsschläuche / Bremssleitungen aus Gummi für Fahrzeuge ab Jahrgang 1935, sodass wir für Oldtimer, Sonderfahrzeuge und Serienfahrzeuge einen Großteil abdecken können. Die Datenbank wird beinahe täglich aktualisiert. Bitte kontaktieren Sie uns, falls Ihr Bremsschlauch nicht gefunden wurde.

>Hier geht es zu unserem Bremsschlauchshop.

Stand: 05.09.2011

 

Aktualisierung zu Umweltzonen

Krefeld startete ab 01.01.2011 mit der Stufe 2 (nur Fahrzeuge mit gelber oder grüner Plakette), Leipzig am 01.03.2011 mit Stufe 3 (nur Fahrzeuge mit grüner Plakette).

Augsburg und Osnabrück verschärften im Januar auf Stufe 2 (nur gelbe und grüne Plakette), Düsseldorf, Neuss und Wuppertal sperren seit März Fahrzeuge mit roter Plakette aus.

Das Bundesumweltamt führt eine aktuelle Liste >hier geht es zu der Websseite.

Stand: 10.03.2011

 

Bremsschläuche und Servoschläuche für Oldtimer

In Kürze erhalten Sie bei uns Bremsschläuche aus Gummi oder Stahlflex und auch Servoschläuche sowie Fittings für Oldtimer. Wir unterhalten eine umfangreiche Datenbank mit entsprechenden Informationen zu vielen Fahrzeugen. Alternativ können wir den vorhanden alten Bremsschlauch oder fertigen einen Nachbau nach Muster an.

Stand: 24.01.2011

 

Verschärfung der Umweltzonen in 2011

Einige Städte, die bisher noch keine Umweltzone eingeführt hatten, führen diese in 2011 ein und gehen gleich von der Stufe 1 (rote, gelbe und grüne Plaketten erlaubt) auf die Stufe 2 (nur gelbe und grüne Plaketten erlaubt). Andere Städte wie z.B. Augsburg, Düsseldorf, Osnabrück, Wuppertal hatten bereits Umweltzonen und verschärfen in 2011 auf die Stufe 2.

Gleichzeitige Einführung Stufe 1 und 2:
- Mark-Gröningen, Einführung ab 01.07.2011
- Leipzig, Einführung ab 01.03.2011

Verschärfung von Stufe 1 auf Stufe 2:
Augsburg ab 01.01.2011
Düsseldorf ab 01.01.2011
Osnabrück ab 03.01.2011
Wuppertal ab 01.01.2011

Details auf der Seite des Bundesumweltamtes >hier

Stand: 22.11.2010

 

Abgasreinigung auch für Nutzfahrzeuge gefordert

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert für Nutzfahrzeuge Abgasreinigungssysteme. Busse, Lkw und Baumaschinen sollen nach Vorstellung der DUH zukünftig nach neuestem technischen Stand ausgerüstet sein, um die EU Umweltschutzkriterien zu erfüllen. Näheres ist nachzulesen unter folgendem Link.

Stand: 27.09.10

 

Rußpartikelfilter: Einbau schnell veranlassen

Die Deutsche Umwelthilfe erinnert daran, dass die Förderung für Dieselfahrzeuge zur Nachrüstung mit Rußpartikelfiltern am 31.12.10 ausläuft. Näheres ist nachzulesen unter folgendem Link.

Stand: 10.09.10

 

Kaltlaufregler für Chrysler/Dodge 3,8 l, Honda Civic (EE8/EE9) und Ford Mustang lieferbar

Unsere Kaltlaufregler sind ab sofort auch für folgende Fahrzeuge lieferbar:

  • Chrysler/Dodge 3,8 l
  • Ford Mustang 5,0 l
  • Honda Civic (EE8/EE9)

Hier ist der Link zum Online Shop.

Stand: 29.07.2010


Stuttgart: keine Fahrzeuge mit roter Plakette in Umweltzone

Seit 01.07.2010 dürfen in die Stuttgarter Umweltzone Fahrzeuge der Schadstoffgruppe 2 (rote Plakette) nicht mehr hineinfahren. Ab 01.01.2012 wird das Fahrverbot auf Fahrzeuge der Schadstoffgruppe3 (gelbe Plakette) ausgweitet.

Stand: 02.07.2010,
Quelle: http://www.stuttgart.de/feinstaub#headline4c2db6100809d

 

Weitere Abgasnachrüstsysteme lieferbar

Die Kaltlaufregler mit ABE zur Aufrüstung von EURO1 auf EURO2 bzw. D3 sind ab sofort wieder erhältlich:

- Chevrolet/Buick/Oldsmobile/Cadillac 5,0 l

- Ford 4,0 l

- Honda 1,6 l und 2,0 l

- Jeep 2,5 l und 4,0 l

- Opel 2,4 l

Detailinformationen können Sie unter dem Link Webshop KC Autoteile  oder per Telefon 06227-5499944 erhalten.

Stand: 06.05.2010

 

Abgasnachrüstsysteme wieder lieferbar

Unsere Kaltlaufregler und Katalysatoren zur Abgasnachrüstung von EURO1 auf EURO2 bzw. D3 oder D4 sind ab sofort für viele amerikanische Fahrzeuge und Mercedes 230 GE mit ABE lieferbar. Im Ebay Shop können Sie bereits Ihre Bestellung tätigen, unser Webshop wird derzeit noch aktualisiert.

Stand: 08.02.2010

 

 

 

Wir beraten Sie gerne unter Tel.-Nr.: 06227-5499944

 

 

Weitere Informationen:

> Abgasplaketten

> Fahrverbot

> Steuerbonus

> Umweltzonen

> Wohnmobile Kfz-Steuern